Neues von Chris Roberts: „Cloud Imperium“ soll kommen

Na endlich: Nach etwa zehn Jahren Abstinenz von der Bühne der Spielindustrie gibt es endlich Neuigkeiten von Spielemacher Chris Roberts. Mit „Cloud Imperium“ will sich Roberts zurückmelden. Am 10. Oktober wird das Spiel erstmals offiziell vorgestellt.

Nähere Informationen zu dem Game gibt es derzeit aber noch nicht. Auf der neu gegründeten Internetseite des Spielentwicklers „Roberts Space Industries“ (http://robertsspaceindustried-com/start/) schreibt Roberts einige Zeilen an seine Fans und die Medien. Unter anderem heißt es, dass er schon mit dreizehn sein erstes Spiel verkauft habe. Mit 21 Jahren dann entschloss sich Roberts, das Game „Wing Commander“ zu entwickeln und zu produzieren.

Als Roberts vor zehn Jahren auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, entschloss er sich, eine Pause einzulegen. Den Spaß am Gaming habe er aber dennoch nicht verloren. Stattdessen war er damals von der Technologie frustriert, die seine Visionen nicht wie gewünscht umsetzen konnte. 2002 gründete Roberts die Filmproduktionsfirma Ascendant Pictures und erstellte damit Filme wie „The Punisher“ und „Lord Of War“.

Bekannt wurde Chris Roberts vor allem mit den Spielen „Wing Commander“, „Privateer“ und „Freelancer“. Nun habe er dank der Leistungsfähigkeit heutiger Computer die Möglichkeit, das Spielerlebnis zu entwickeln, von welchem er geträumt habe. Auf der Internetseite von Chris Roberts sind noch einige weitere interessante Gesichtspunkte zu finden. Zugang erhält aber nur, wer die Frage aller Fragen beantworten kann: Was ist 7 mal 6?

Neuer Skyrim-DLC angekündigt

Wieder einmal große Freude für alle Fans von The Elder Scrolls 5: Skyrim. Wie die Entwicklerinnen und Entwickler mitteilten, wird es bald einen zweiten DLC mit dem Namen „Hearthfire“ geben. Lange munkelte die Branche und war sich schlussendlich beim Namen sicher. Im Vorfeld hatte es Eintragungen beim US-amerikanischen Patentamt für den Namen gegeben. Nun wurde der DLC von Bethesda endlich bestätigt.

Doch worum wird es in „Hearthfire“ gehen? Wie ein Trailer verrät, sollen bei „Hearthfire“ besonders die eigenen vier Wände des Dovahkiin im Fokus stehen. Der Held kann im neuen DLC von Skyrim am Himmelsrand ein komplett neues Stück Land für sich erwerben. Dort wiederum müssen Spielerinnen und Spieler nun ein ganz eigenes Heim errichten, welches dem Helden und seiner Familie Schutz und Geborgenheit bietet.

Ausgewählt werden kann dabei zwischen verschiedenen Häusern. So steht unter anderem eine einfache Holzhütte ohne große Ausstattungsmerkmale zur Verfügung. Wahlweise kann der Held ein großes und prunkvolles Anwesen kaufen, in dem mehrere Zimmer begehbar sind. In diesem Haus findet nun die gesamte Familie Platz. Sogar neue Kinder können vom Helden und der Partnerin oder dem Partner adoptiert werden. Das Gründen einer Familie steht bei „Hearthfire“ also ganz im Vordergrund.

Wem das zu langweilig ist, der findet sicherlich in der Verteidigung des Hauses seine Berufung. Sowohl Ratten, als auch Riesen versuchen, in das traute Heim einzudringen und die bürgerliche Ruhe zu stören. Spannung ist hier garantiert. Wann der DLC für The Elder Scrolls 5: Skyrim für den PC zur Verfügung steht, haben die Entwicklerinnen und Entwickler bisher noch nicht mitgeteilt. Für die Xbox sei der DLC aber ab dem 4. September für 400 Microsoft-Points erhältlich.

Razer NAGA 2012 Expert MMO

Mit den Razer NAGA-Mäusen hat das Unternehmen die Gamer-Szene gründlich aufmischen können. Dank der 17 verschiedenen Tasten eignen sich die ergonomisch einwandfreien Modelle perfekt für MMO-Zocker, die im Game auf eine entsprechende Vielfalt angewiesen sind. Nun wurde das Modell aus dem Jahre 2011 erneuert. Doch was kann die Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse wirklich und wie machen sich die Veränderungen im Game bemerkbar?

Ausstattung und Design

Wie von Razer bereits gewohnt, ist bereits die Verpackung der Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse komplett durchdesingt und macht einen hochwertigen sowie aggressiven Eindruck. Dieser Anschein setzte sich in unserem Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse Test fort, als wir den kleinen Nager genauer betrachteten.
Die gesamte Gaming Maus ist schwarz gehalten. Lediglich beim Einstecken des Kabels werden mit einem durchtriebenen Grün das Mausrad, die Zusatztasten und das Razer NAGA-Logo auf der Maus beleuchtet. Dimmen kann man die Beleuchtung nicht, sondern nur abschalten. Allerdings führt das Licht zur Erhitzung der Maus.
Die Ergonomie der Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse ist sehr auf die Durchschnittshand ausgelegt. Mit besonders großen oder eher kleineren Händen können womöglich nicht alle Tasten optimal erreicht werden. Ein Redaktionskollege mit breiten Pranken versuchte sich mit der Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse beim Zocken, kam aber zu dem ernüchternden Schluss, dass der an der linken Seite angebrachte Zahlenblock nicht voll bedient werden kann. Während des Spielens erlaubt die Position der Tasten kein schnelles Finden und Fassen. Links befinden sich Vor- und Zurücktasten, die ebenfalls schwer zu erreichen waren.
Eigentlich wollte man dieses Problem scheinbar vor die Tür setzen. So werden gleich drei wechselbare Seitenstücke mitgeliefert, die einfach und simpel mit wenigen Handgriffen angebaut werden können. Dadurch können, das stellten wir aber dennoch fest, große und kleine Hände die Gaming Maus besser fassen und bewegen.
Gerade bei den Zusatztasten auf der linken Seite ist die Druckresistenz für unsere Begriffe nicht perfekt gewählt. Der Druckpunkt ist schlichtweg zu hart. Ansonsten aber lassen sich alle Tasten inklusive Mausrad bestens bedienen und nutzen.
Kleinere Negativmerkmale sind uns auch am Mauskabel aufgefallen. Dieses knotet sehr leicht und macht keinen hochwertigen Eindruck.

Technik und Leistung

So durchwachsen unser erster Eindruck der Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse auch war, so erstaunt waren wir über die Gaming-Eigenschaften im Spiel. Mit einer durchschnittlich großen Hand ließen sich alle Games, ob schnell oder präzise, bestens spielen.
Die Abtastrate liegt bei 5.600 DPI. Damit knackt die Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse zwar keine Rekorde, bietet aber einen wirklich perfekten Laser-Sensor, der im Game eine zuverlässige Figur abgibt.
Mit nur einer Millisekunde Reaktionszeit kann sich die Maus auch gegenüber der Konkurrenz wirklich sehen lassen.
Die Software zur Einstellung der 17 Tasten wird nicht mitgeliefert. Nutzerinnen und Nutzer müssen sich diese manuell von der Razer-Internetseite herunterladen. Dies ist allerdings innerhalb weniger Sekunden getan. Und die Mühe lohnt sich: der Treiber ist übersichtlich, macht einen ansprechenden Eindruck und ist sehr einfach zu bedienen.
Ein eigenes AddOn ermöglicht die Einrichtung der Maus direkt im Spiel. Zu erwähnen ist noch einmal, dass die Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse eher für MMOGs, also Massively Multiplayer Online Games geeignet ist. In unserem Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse Test haben wir die Erfahrung gemacht, dass das Gameplay sowohl bei diesen Spielen, als auch bei allen anderen Games reibungslos funktioniert.

Fazit:

Alles in allem ist die Razer NAGA 2012 Expert MMO Gaming Mouse eine gelungene Gaming Maus, deren Schwächen besonders in der Ergonomie liegen. Auf Dauer kann das Leuchten des kleinen Nagers ebenfalls lästig werden. Ingame allerdings macht die Gaming Mouse eine wunderbare Figur und ermöglicht schnelles und präzises Spiel auf aller höchstem Niveau. Besonders die 17 Tasten eignen sich hervorragend, um bei MMOGs jederzeit alle Funktionen wortwörtlich in der Hand zu haben.

CoolerMaster CM Storm Inferno

Bei einigen Gamern gilt die Regel: Je mehr Tasten die Gaming Maus hat, desto besser. Mit dem CoolerMaster CM Storm Inferno Test wollte sich unser Redaktionsteam einmal selbst davon überzeugen. Denn mit elf Sondertasten ist der kleine Nager das wohl beste Beispiel für ein modernes Modell mit reichlich Spielraum zur Individualisierung.

Ausstattung und Design

Sportlich elegant und gleichzeitig ein wenig verrückt präsentiert sich uns die CoolerMaster CM Storm Inferno. Die Gaming Maus ist leicht geneigt und strahlt in schwarz-rot.
Die Verarbeitung der CoolerMaster CM Storm Inferno ist durchaus gelungen. Es stehen keine Kanten ab, das gesamte Gehäuse der Maus wirkt überaus stabil.
Mit Strom versorgt wird das Gerät über ein zwei Meter langes USB-Kabel. In unserem CoolerMaster CM Storm Inferno Test hatten wir damit allerdings einige Probleme. Während die Konkurrenz meist auf etwa 1,5 Meter lange Kabel setzt, empfanden wir die zusätzlichen 50 Zentimeter als kleine Last. Für größere Entfernungen zwischen Computer und Maus ist die CoolerMaster CM Storm Inferno allerdings empfehlenswert.
In Sachen Ergonomie ist die CoolerMaster CM Storm Inferno nur halb gelungen. Die vielen Tasten können von kleinen Händen mühelos erreicht werden. Größeren Pranken allerdings bleibt die aktive Verwendung der beiden DPI-Umschalter und der Profil-Taste verwehrt. Diese sind einfach nicht zu erreichen. Probleme machte auch der sogenannte ‘Storm Tactics‘-Schalter, welcher sehr dicht hinter der hinteren Daumentaste angebracht ist und die Bedienung damit unnötig umständlich macht.
Der Laser der Maus tastet sich auf beinah allen Materialien sicher voran. Auch auf Glas ist die CoolerMaster CM Storm Inferno damit einsetzbar. Nicht vollkommen reibungslos verhielt sich die Maus allerdings auf minderwertig verarbeitetem und enorm glänzendem Plastik.
Für unser Verständnis besitzt die CoolerMaster CM Storm Inferno ein perfektes Gewicht. Wer allerdings die Vielfalt wünscht, der wird mit der Gaming Maus nicht glücklich. Eine spezielle Schublade für Gewichte fehlt.
Die elf Sondertasten der Maus geben ein sehr differenziertes Bild ab. So sind linke und rechte Maustaste perfekt austariert und geben ein hör- und spürbares Feedback ab. Die Daumentasten lassen sich ebenfalls leicht und sicher bedienen. Das Ein-Weg-Mausrad besitzt 24 Stufen und gibt ebenfalls eine gelungene Resonanz. Das Umschalten der Ebenen sollte aber härter sein.
Probleme machten die beiden Zusatztasten rechts und links der Maustasten auf der Oberseite. Die Betätigung wirkt schwer. Im Gegensatz dazu sitzen die drei Tasten unterhalb des Mausrads generell sehr schwach an und machen einen unsicheren Eindruck.

Technik und Leistung

Mit einer Abtastrate von 4.000 DPI liegt die CoolerMaster CM Storm Inferno im Mittelfeld ihrer Preiskategorie, stellt man sie den Konkurrenzmodellen gegenüber. Für unser Verständnis genügt diese Präzision aber vollkommen. Sowohl schnelle Games, als auch Online-Rollenspiele konnten wir problemlos steuern und nutzen. Alle Aktionen werden vollkommen verzögerungsfrei übermittelt. Auf die CoolerMaster CM Storm Inferno kann man sich definitiv verlassen.
Auf dem OnBoard-Speicher sind im Treiber getätigte Makroeinstellungen zu speichern. So kann die Gaming Maus auch an anderen Computern zum Einsatz kommen, ohne die entsprechende Software installieren zu müssen.
Der Treiber der CoolerMaster CM Storm Inferno ist schnell auf dem Rechner abgelegt, macht aber auf den ersten Blick einen etwas unstrukturierten Eindruck. Problematisch ist weniger das Design, als die Vielfalt an möglichen Einstellungsmöglichkeiten.
Mit elf Sondertasten ist es natürlich nicht einfach, den Überblick zu behalten. Doch wird im Treiber ein Abbild der Maus gezeigt, dank welchem die gerade bearbeitete Taste einfach zu finden ist. Einzustellen ist unter anderem der Abstand, in welchem der DPI-Wert an den Tasten zu wählen ist. Mit welcher DPI-Stufe aktuell gearbeitet wird zeigt die Gaming Maus an der linken Seite per LED an.
Positiv gefiel uns auch die Möglichkeit, über den Treiber Skripte aufzurufen, die die Maus für die Bedienung des Mediacenters und zum Programmaufruf bereitmacht.

Fazit:
Mit der CoolerMaster CM Storm Inferno können Gamer bei jeder Art von Computerspiel viel Spaß haben. Der sichere Begleiter macht aber nicht nur Ingame eine gute Figur, sondern präsentiert sich auch optisch hochwertig und edel verarbeitet. Ob elf Sondertasten wirklich für jedes Spiel von Vorteil sind, können wir nicht zweifelsfrei beurteilen. Rollenspiele allerdings lassen sich mit der CoolerMaster CM Storm Inferno auch dank unterschiedlicher Makro-Einstellungen, die im OnBoard-Speicher abgelegt werden, besser bedienen.
Probleme machten lediglich die Ergonomie und der Druckpunkt einiger Tasten. In dem Preissegment der CoolerMaster CM Storm Inferno allerdings sind diese kleinen Schönheitsfehler noch hinzunehmen.

Rome 2 – Total War: Nachfolger von Strategiespiel Rome angekündigt

In vielen Spielerherzen einen besonderen Platz bekommt Total War. Die durchdachten und liebevoll entwickelten Strategiespiele sind seit Jahrzehnten bei Fans von packenden und rasanten Kämpfen in Echtzeit berühmt und berüchtigt. Immer wieder konnte sich Creative Assembly über riesige Käuferzahlen freuen. Die Fans und wahnsinnigen Absätze der Spiele sorgten bei den Entwicklern für Staunen und veranlassen regelmäßig, dass neue Ableger der Serie in die Entwicklung gehen.

Nun hat Creative Assembly vor einigen Tagen ein neues Live-Action-Video zu Rome 2 vorgestellt, welches die Gemüter wieder einmal anheizt. Denn mit Rome 2 wird man erst einmal nicht weiter die Welt erkunden und den Spieler auf Schauplätzen in Asien und dem mittelalterlichen Europa vor gewagte Aufgaben stellen. Vielmehr soll Rome 2 – Total War der Nachfolger des Verkaufsschlagers und ersten Teils der Serie werden und den Schauplatz Rom im antiken Europa neu aufleben lassen.

Das enorme Interesse und die riesige Nachfrage führte nun bereits zu Lücken bei der Geheimhaltung der Entwickler. So sind nun einige Informationen zu Rome 2 – Total War bekannt geworden. Angeblich wolle man den Engine noch einmal deutlich verbessern, sodass die Armeen an Größe und Detailreichtum wachsen können. Einzelne Einheiten möchte man dem Spieler scheinbar in höchster Auflösung präsentieren können. Damit verbunden sollen die Animationen geschmeidiger, leichter und lockerer ausfallen. Ein neues Gefühl von Individualität in der Schlacht soll angeblich geschaffen werden.

Neben der verbesserten Grafik legen die Entwickler von Creative Assembly besonderen Wert auf den Inhalt. Kämpfe können scheinbar kombiniert an Land und zu Wasser stattfinden. Vor der Schlacht sind also Seewege freizuräumen. Erst dann können Bodentruppen eingreifen. Was Rome 2 – Total War außerdem mit sich bringen wird, ergibt sich wohl in den nächsten Monaten.

Neu: Battlefield 3 Premium inklusive aller DLC´s

Überraschung aus dem Hause Electronic Arts: Auf der E3-Pressekonferenz hat man nun Battlefield 3 Premium vorgeszellt. Für 50 Euro können die Spieler damit alle DLC´s, die bereits erschienen sind oder noch erscheinen werden auf einmal kaufen. Das Prinzip hat Abonnement-Charakter.

Battlefield 3 Premium ist mehr oder weniger ein Massen-Ad on zum beliebten Klassiker Battlefield 3. Für 49,99 Euro erhalten Käufer alle bereits veröffentlichten Download-Inhalte sowie alle DLC´s, die von Electronic Arts noch zur Verfügung gestellt werden. Um auch einen Anreiz für Käufer des ein oder anderen DLC´s zu schaffen versprachen die Entwickler auf der E3-Pressekonferenz außerdem neue Dogtags, die bei Battlefield 3 Premium enthalten sind. Das neue All-in-One-Battlefield ist über Origin bereits jetzt zu kaufen.

Unter anderem enthalten ist natürlich Back to Karkand. Im Premium-Paket ebenfalls enthalten ist Close Quarters mit vier neuen Maps, Hinzu kommt ein vollkommen überarbeitetes Destruction-System, welches auch eingefleischte Battlefield-Fans überraschen dürfte. Außerdem werden einige neue Spielmodi und ganze zehn neue Waffen zur Verfügung gestellt. Wer sich jetzt für Battlefield 3 Premium entscheidet, der wird belohnt: Ein ACB-90-Messer, einige InGame-Items und Erkennungsmarken werden allen Käufern mitgeliefert.

Auch in Zukunft wird Battlefield 3 mit vielen neuen Downloads versorgt, die bei Battlefield 3 Premium natürlich schon enthalten sind. Im September 2012 soll Armored Kill veröffentlicht werden. Vier neue Karten, fünf bisher unbekannte Fahrzeuge und ein neuer Spielmodus sind im Paket enthalten. Im Fokus steht aber eine der neuen Maps: Diese soll die größte, jemals für Battlefield entwickelte Karte sein.

Razer Krait

Gamern ist der Name ‘Razer‘ mittlerweile ein Begriff. Der Hersteller bringt in rascher Regelmäßigkeit immer wieder neue Gaming Mäuse auf den Markt, die zum einen hochwertig verarbeitet sind und gleichzeitig äußerst präzise arbeiten. Ob die Razer Krait der Marke ebenfalls alle Ehre macht, haben wir einmal ganz genau untersucht.

Ausstattung und Design

Eine kleine Überraschung erlebten wir schon bei der Verpackung. Als Beilage erwartete uns nicht nur eine Kurzdokumentation und eine Treiber-CD, sondern sogar ein Echtheitszertifikat. Die Latte wurde von Razer also schon einmal sehr hoch gehangen. Die Verpackung ist sehr aufwendig und auffällig gestaltet.
Auf den ersten Blick wird ein großer Unterschied der Razer Krait gegenüber herkömmlichen Gamer Mäusen deutlich: die kleine Giftschlange besitzt lediglich drei Tasten. Dadurch wird natürlich auch der Funktionsumfang eingeschränkt. Im Razer Krait Test kamen wir bei den meisten Spielen aber auch mit drei Tasten gut aus. An den Haupttasten befindet sich darüber hinaus eine Anti-Rutsch-Beschichtung, welche ihren Sinn vollkommen erfüllt und positiv zu vermerken ist.
Alle Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt und lassen sich unkompliziert fassen. Dafür verantwortlich ist auch eine kleine Einbuchtung, in welche die Finger gelegt werden können. Das Mausrad besitzt diese nicht, arbeitet aber ebenfalls einwandfrei. Auch das Klicken auf dem Rad war in unserem Razer Krait Test kein Problem.
Ansonsten präsentiert sich die Razer Krait relativ unspektakulär und herkömmlich. Die Form ist für Computermäuse üblich und ermöglicht dadurch auch Linkshändern den Umgang. Im Razer Krait Test haben wir aber festgestellt, dass die konventionelle Variante zum Spielen an vielen Stellen besser geeignet ist als eine ergonomisch angepasste Maus.
Schwarz und matt liegt der kleine Nager dar und erscheint zugegeben ein wenig langweilig. Gewöhnungsbedürftig ist auch das Gewicht, welches mit nur 80 Gramm definitiv im unteren Bereich angesetzt ist.
Seitlich angebrachte Gummileisten sorgen dafür, dass die Hand bei der Bedienung der Maus nicht abrutschen kann. Anfangs hatten wir damit einige Probleme, doch nach kurzer Eingewöhnungszeit präsentierte sich dieser Schutz als recht zuverlässig und clever gelöst.
Selbstverständlich wurde auch bei der Razer Krait nicht auf eine Beleuchtung verzichtet. Doch diese fällt ein wenig gewöhnungsbedürftig in einem grellen Orange-Ton aus. Dadurch wirkt der kleine Nager zwar aggressiv, aber auch ein wenig unbeholfen.
Das Anschlusskabel inklusive vergoldetem USB-Stecker ist recht dünn und trägt kaum Gewicht. Dadurch wird ein perfektes Handling der Maus gesichert.

Technik und Leistung

Selbstverständlich sind alle Tasten mit dem beigelegten Treiber frei programmierbar. Auch Makros lassen sich einsetzen. Leider verfügt die Razer Krait über keinen OnBoard-Speicher, sodass auch die Zahl der zu speichernden Einstellungsmöglichkeiten begrenzt wird.
Eingebaut ist ein optischer 1.600 DPI-Sensor, der ab einer DPI-Rate von 400 über den Treiber heraufzuschalten ist. Zum Umschalten der DPI-Rate wird allerdings keine zusätzliche Taste bereitgestellt.
Auch wir fragten uns, was mit der ‘Always-On-Reaktion‘ gemeint ist, mit der die Razer Krait stets beworben wird. Nach unserem Razer Krait Test wurde diese Frage nicht wirklich beantwortet. Wir gehen davon aus, dass die Funktion eine positive Darstellung des fehlenden Standby-Modus ist. Dadurch ist die Maus sofort einsatzbereit.
In der Praxis versteht sich die Razer Krait als zuverlässiger und sicherer Begleiter, auf den man jederzeit zählen kann. Ob in schnellen oder eher auf Präzision ausgerichteten Spielen: mit der Razer Krait ist absolut jedes Game zu spielen. Negativ fallen allerdings hin und wieder die fehlenden frei programmierbaren Tasten auf. Unser geübtes Redaktionsteam hat während des Razer Krait Tests oftmals eine Taste zum Umschalten des DPI-Wertes und für verschiedene Spezialaktionen gesucht und war mit den gebotenen Umständen teils nicht zufrieden.
Der Razer-typische Treiber lässt sich sehr leicht bedienen, ist aber nicht auf einem Mac zu installieren. Die Einstellungen für die Maus können sehr intuitiv getroffen werden. Trotz der wenigen Tasten werden viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

Fazit:
Wer keinen Mac besitzt, der kann mit der preisgünstigen Razer Krait durchaus Spaß haben. Allerdings sollte man sich vor dem Kauf überlegen, für welche Spiele genau die Maus genutzt werden soll. Durch das geringe Gewicht von nur 80 Gramm und der geringen Tastenzahl sind die Einsatzmöglichkeiten teilweise begrenzt. In unserem Razer Krait Test fehlten uns beispielsweise bei Shootern teilweise Tasten zum Wechseln der DPI-Rate oder für spezielle Moves.

Diablo 3 ist meist vorbestelltes Spiel aller Zeiten

Die Freude scheint riesig: laut Amazon ist Diablo 3 schon jetzt das am meisten vorbestellte Game überhaupt. Am 15. Mai erscheint das Spiel für den PC und wird in diesem Jahr Schätzungen zufolge auf etwa 3,5 Millionen Rechnern gespielt werden. Die Faszination des Action-Rollenspiels, welches mit sechs Jahren Entwicklungszeit scheinbar endlos auf sich warten ließ, lässt sich an ein paar ganz speziellen Programmier-Kniffen ablesen.

Blizzard hat mit den Vorbestellerzahlen des neuen Games Diablo 3 nicht nur die eigenen Bestmarken von ‘Starcraft II’ und ‘World of Warcraft: Cataclysm’ übertroffen, sondern soll laut eines Amazon-Sprechers auch das weltweit meist vorbestelle Spiel für den PC programmiert haben. So zumindest äußerte man sich gegenüber Gamespot. Pünktlich zum 15. Mai gilt es für die riesige Spielergemeinde also, das Game zu installieren und in seinen Feinheiten einmal gründlich zu prüfen. Über 8.000 Händler weltweit wollen ihre Pforten außerdem für die beliebten Mitternachtsverkäufe öffnen.

Doch warum ist gerade Diablo 3 so interessant für eine Vielzahl von Spielern? Seitdem 1996 der erste Diablo-Teil auf den Markt kam, gab es für Action-Fans kein Halten mehr. Diablo hat die PC-Spiele-Branche damals merklich modernisiert. Diablo 3 baut auf einigen wesentlichen Grundwerten der Action-Rollenspiel-Reihe auf. Diablo ist ein unkompliziertes und extrem einfaches Spiel, welches es im Gameplay immer wieder schafft, die Spielergemeinde zum Spielen anzuregen. Interessant ist auch der Ansatz, jede Welt, durch die der Spieler zu schreiten hat, ganz zufällig neu zu generieren. Langeweile kommt dadurch garantiert nicht auf. Anreiz bieten auch immer wieder die Team-Partien mit Freunden über das Internet. Noch heute spielen viele Gamer das bereits vor zwölf Jahren veröffentlichte Diablo 2.

Max Payne 3-Verkauf ab 1. Juni

Darauf hat man lange gewartet: Max Payne 3 erscheint am 1. Juni endlich in den Läden und wird mit Sicherheit bei allen PC-Spielern für Spannung und Action sorgen. Ab dem 18. Mai gibt es das Rockstar-Spiel bereits für die Playstation 3 und die Xbox 360. Je nach Händler gibt es außerdem ganz besondere Vorbesteller-Boni für die Spieler.

Mit Max Payne 3 will Rockstar Games mit hohen Verkaufszahlen in den Sommer starten. Dass das auch gelingen könnte, zeigte der Hype auf die letzten Spiele der Reihe. Und auch am 18. Mai, wenn Max Payne 3 für die Playstation 3 und die Xbox 360 in den Handel kommt, wird es in den Geschäften vermutlich nicht anders aussehen. PC-Spieler müssen mit dem Zocken leider noch bis zum 1. Juni warten. Doch in der Zeit können sich alle Spieler auf besondere Pakete freuen, die zumindest für Vorbesteller kostenlos obendrauf gelegt werden.

Hersteller Take-Two veröffentlichte heute eine kleine Liste, auf der die unterschiedlichen Vorbesteller-Pakete genannt sind. Für die meisten Spieler wohl wichtig ist das Amazon-Paket, welches zusätzlich eine leichte Panzerfaust enthält. Im „Silent Killer Multiplayer Loadoud Pack“ ist außerdem eine zusätzliche Fähigkeit enthalten. Mit „Slippery Character Burst“ gelingt es dem Gamer, eine weitere Ausweichbewegung in das Repertoire seines Charakters aufzunehmen. Dazu gibt es noch ein Abhörgerät, mit welchem Feinde aus der Distanz geortet werden können.

Doch aufgepasst: Die Boni gibt es nur für Vorbesteller von Max Payne 3. Darüber hinaus muss das Spiel bis zum 17. Mai gekauft werden, ansonsten sind die Extras nicht erhältlich. Die Edition ist beim Kauf allerdings egal. Boni sind auf der normalen und der Special-Edition des Spiels enthalten.

Petition gegen PC-Version gegen Dark Souls

Freud und Leid liegen oft so nah beieinander: Nachdem die Fans von Dark Souls die Entwickler von Namco Bandai endlich davon überzeugen konnten, Dark Souls: Prepare to Die auch auf den PC zu bringen, gibt es nun eine weitere Petition. Grund ist die angebliche Berufung auf Games for Windows Live. Empfohlen wird dagegen Steam.

Am 24. August diesen Jahres soll es nun endlich so weit sein: Dark Souls: Prepare to Die wird auf dem PC erscheinen. Damit haben rund 75.000 Fans, die eine Petition zur Integration von Dark Souls auf den PC einreichten, ihren Willen durchsetzen können. Einige Neuerungen werden wohl ebenfalls eingebaut. So soll ein neues Kapitel mit dem Namen „Artorias of the Abyss“ neue Gebiete mit sich bringen, in denen sich haufenweise Feinde und Bosse befänden. Ebenfalls enthalten ist ein weiterer PVP-Modus.

Doch die Fans von Dark Souls stören sich noch immer. Denn scheinbar will der Publisher Namco Bandai Dark Souls: Prepare to Die unter Games for Windows Live auf den Markt bringen. Eine weitere Petition gegen die Pläne wurde sogleich gestartet und führt aktuell bereits mehr als 12.000 Unterschriften. Darin empfiehlt man Steam. Games for Windows Live sei enorm unpopulär, vergleichsweise schwierig zu nutzen und biete einen schrecklichen Online-Support. Allerdings ist gerade der Online-Support bei Dark Souls enorm wichtig.

Gesagt wird, dass die Veröffentlichung die Bekanntgabe des Release-Termins von Dark Souls eine enorme Freude gewesen sei. Dass man das Game aber nur unter Games for Windows Live veröffentlichen wolle, empfänden die Spieler als „Schlag ins Gesicht“. Wie sich die Publisher in diesem Fall weiter entscheiden werden, ist noch nicht klar.